Die Story

„A Fright Night Osloß“ ist weniger eine „Geisterbahn“, sondern vielmehr eine Story die durchlebt wird.

Was bisher geschah:

Der Weg zum Haus führt nun mal über den Friedhof! Dort waltet der „Bruder Sebastian“. Ein Geist der den Ort einfach nicht verlassen kann. Doch leider lässt er immer wieder Fremde in das alte Herrenhaus, aber wenigstens belehrt er über die Regeln die notwendig sind den Besuch zu überleben. Das Haus Betreten, kann aber jeder nur auf eigene Gefahr!

Gleich nach dem betreten gelangt man in die Bibliothek. Hier hält sich für gewöhnlich Onkel Baltasar auf. Er ist auch gleichzeitig der Bibliothekar. Über seine Familie (also die Bewohner des Hauses) spricht er nicht sonderlich gut! Trotz alledem schlägt sein Herz für die Bibliothek und die Geschichten rund um das Haus. Durch dunkle Gänge gelangt man zwangsläufig zum Badezimmer.

Hier „Badet“ die mitleidserregende Anna Nass, eine Schwester des Hausherrn. Sie hat das Leben satt und möchte alle Besucher überzeugen, mit ihr ins Jenseits zu wechseln, was ihr gelegentlich auch gelingt. „Es macht doch sowieso alles keinen Sinn!“ Von hier aus führt eine weitere Tür aus dem Badezimmer heraus.

Über einen langen Flur, dem Fernsehflur, erscheint derweilen immer wieder mal die mittlere Tochter, welche bereits seit Jahren tot ist. Sie war immer schon das „Sorgenkind“ der Familie. Keiner hat sie jemals verstanden und Fernsehen war nun mal ihre heimliche Leidenschaft, der sie über den Tot hinaus verbunden bleibt.

Von dem Flur gelangt man direkt in das Kinderzimmer. Hier sitzt bereits seit Jahren (Tag ein, Tag aus) die „gute Seele“ des Hauses. Die Mutter und Frau des Hausherrn hält ihr jüngstes, verstorbenes Kind auf dem Arm von dem sie sich nicht trennen mag. Sie schaukelt vor sich hin und singt ihr bekanntes Wiegenlied. Oh ja, ihre Kinder und welch schlimmes Schicksal/Fluch es doch sei alle zu verlieren!

Und dann ist da noch das Labor des Hausherrn, DER zentrale Ort im Haus. Hier lässt sich der Herr des Hauses, Dr. Professor Karl Gustav von Freischneider, eigentlich immer anfinden. Er geht hier emsig seinen Forschungen nach. Angetrieben von der Lust auf Entdeckungen, die meist mit dem inneren von menschlichen Körpern zusammenhängt, versucht er anderen seine Erkenntnisse näher zu bringen. Unterstützt natürlich von der guten Seele Schwester Erika. Sie ist die beste und einzige Hilfskraft vom Professor. Sie tut bedingungslos alles, was der Professor ihr anträgt. Abgerundet wird das Bild nur noch von dem verrückten Neffen des Professors. Dieser tritt immer dann in Erscheinung, wenn man sich in Sicherheit wiegt.

Aber das Haus ist groß und die schreckliche Geschichte noch lange nicht zu Ende …